Fachgebiet Philosophie

Univ.-Prof. Dr. Joisten, Karen

Professorin für Philosophie

Nächste Sprechstunde:

Mittwoch 09.10.2019 von 14:00 - 15:00 Uhr

Eine Voranmeldung ist nicht nötig.

Universität

Ordentliche Professorin für das Fachgebiet Philosophie am Fachbereich Sozialwissenschaften an der Technischen Universität Kaiserslautern 2018 – heute

Vertretungsprofessur im Fachgebiet Philosophie am Fachbereich Sozialwissenschaften an der Technischen Universität Kaiserslautern 2017 - 2018

Fellowship am Max-Weber-Kolleg für kultur- und sozialwissenschaftliche Studien 2016 - 2017

Gastprofessur an der Universität Kassel 2013 - 2016

Akademieleiterin mit den Schwerpunkten der Medizin-, Psychiatrie- und Psychotherapieethik 2010 - 2013

Ernennung zum apl. Prof. 2008

Aufbau und Leitung der Wilhelm-Schapp-Forschungsstelle 2007 - heute

C-2 Hochschuldozentur an der Johannes Gutenberg-Universität Mainz 2001 - 2010

Habilitation im Fach Philosophie mit einer Arbeit über „Philosophie der Heimat – Heimat der Philosophie“ (Publikation gefördert von der DFG) 2001

Wissenschaftliche Assistentin am Philosophischen Seminar der Universität Mainz 1998 - 2004

Wissenschaftliche Mitarbeiterin am Philosophischen Seminar der Universität Mainz am Lehrstuhl von Prof. Dr. Josef Reiter 1995 - 1998

Promotion zum Dr. phil. mit der Arbeit über „Die Überwindung der Anthropozentrizität durch Friedrich Nietzsche“ (Note: summa cum laude); Preis der Johannes Gutenberg-Universität „in Anerkennung der hervorragenden wissenschaftlichen Arbeit“ 1993

Akad. Grad eines Magister Artium mit einer Arbeit über „Das ‚Ressentiment‘. Schelers Nietzsche-Deutung von Nietzsche aus kritisch betrachtet“ (Gesamtnote: sehr gut) 1988

Studium der Philosophie, Germanistik und Pädagogik an der Johannes Gutenberg-Universität in Mainz 1981 – 1987

Akademische Positionen und Mitgliedschaften

Berufung in das Ethikkomitee des Universitätsklinikums des Saarlandes 2018 - heute

Berufung in die Ethikkommission des Fachbereichs Sozialwissenschaften an der Technischen Universität Kaiserslautern 2018 - heute

Berufung in das Ethikkomitee des Klinikums Kassel 2014 – 2017

Gutachtertätigkeit für die Alexander von Humboldt-Stiftung 2010 - heute

Entwicklung (zusammen mit Prof. Dr. Stephan Wassong und Prof. Dr. Norbert Müller) des internationalen und offiziell akkreditierten Studiengangs „Master of Arts – Olympic Studies“, der an den Universitäten: University of Lyon, Loughborough University, German Sport University Cologne, Autonomous University Barcelona und University of Mainz durchgeführt wird 2009 - heute

Berufung in die Ethikkommission am Psychologischen Institut der Johannes Gutenberg-Universität Mainz 2008

Leitung des Forschungsprojektes „Topik“ im Historisch-Kulturwissenschaftlichen-Forschungszentrums (HKFZ) Mainz - Trier 2008 - heute

Mitglied im Interdisziplinären Zentrum „Mittelalter - Renaissance - Frühe Neuzeit“ zum Thema „Topik“ an der Freien Universität Berlin 2006 – heute

Gutachtertätigkeit für die Graduiertenauswahl des Cusanuswerkes 2006, 2008 und 2009

Organisation, Planung und Durchführung (mit Einwerbung von Drittmitteln) der internationalen Nietzschetagungen in Mainz in Zusammenarbeit mit der Nietzsche-Gesellschaft e.V. (vorher: INKD: Internationales Nietzsche-Kolloquium in Dortmund); erste Tagung: 19./20. April 2007 zum Thema „Von der Herkunft zur Zukunft. Mit Nietzsches „Geschichte“ ins 21. Jahrhundert“ 2006

Berufung als Philosophin in die wissenschaftliche Kommission „Kirche und Sport“ der katholischen Kirche Deutschland 2006

Gastdozentur in Bogota (Kolumbien) 2006

Leitung des Forschungsprojektes „Philosophie und Erzählung“ im Historisch-Kulturwissenschaftlichen-Forschungszentrums (HKFZ) Mainz – Trier 2005 – 2007

Mitglied und Mitarbeit im Historisch-Kulturwissenschaftlichen Forschungszentrum Mainz-Trier (HKFZ) zum Gesamtthema „Wissensräume“ (gefördert vom Land Rheinland-Pfalz) 2005 – 2008

Berufung in das Kuratorium „Sportwissenschaft“ des Landessportbundes Rheinland-Pfalz 2005 – 2014

Mitglied des Prüfungsausschusses für das Lehramt an Gymnasien im Fach Philosophie 2005 –  2010

Kooptiertes Mitglied des Vorstandes der deutschen Nietzsche-Gesellschaft (Weimar) 2004 – 2012

Forschungsschwerpunkte

Ethik (Medizinethik, Technoethik, Ethik in den Wissenschaften, Sportethik, Narrative Ethik)

Theoretische Philosophie (Hermeneutik, Methodenlehre, Wissenschaftstheorie)

Narrative Philosophie, Narrativitätsforschung

Philosophie und Psychologie

Kulturphilosophie

Anthropologie

Publikationen

Die Überwindung der Anthropozentrizität durch Friedrich Nietzsche. Würzburg 1994.

Philosophie der Heimat – Heimat der Philosophie. Berlin 2003.

Aufbruch. Ein Weg in die Philosophie. Berlin 2007.

Philosophische Hermeneutik. Berlin 2009. (= Reihe Akademie Studienbücher)

Die Geschichtenphilosophie Wilhelm Schapps. Eine Einführung. (erscheint 2020 im Alber-Verlag in Freiburg)

  • Zwischen Mensch und Übermensch. Nietzsche unterwegs. Sonderband der Synthesis philosophica. (u. a. mit Beiträgen von V. Gerhardt, J. Salaquarda, W. Müller-Lauter) Hg. v. Karen Joisten. Zagreb 1996. (auch in kroatischer Übersetzung als Bd. 59 der Filozofska Istrazivanja, Zagreb 1995).
  • Abschied vom Ganzen? 2 Sonderbände der Synthesis philosophica. Hgg. v. Karen Joisten und Celko Pavic. 25 und 26. Zagreb 1998. (auch in kroatischer Übersetzung als Bd. 66 und Bd. 67 der Filozofska Istrazivanja, Zagreb 1997).
  • Vielerlei Ethik. Einsichten und Ansichten unserer Zeit. Hg. v. Karen Joisten. St. Augustin 1999.
  • Narrative Ethik. Das Gute und das Böse erzählen. Hg. v. Karen Joisten. Berlin 2007. (Sonderband 17 der Deutschen Zeitschrift für Philosophie)
  • Das Denken Wilhelm Schapps. Perspektiven für unsere Zeit. (unter Mitarbeit von Nicole Thiemer) Freiburg 2010.
  • Räume des Wissens. Grundpositionen in der Geschichte der Philosophie. (Bielefeld 2010) (= Beiträge zu den Historischen Kulturwissenschaften. Hg. im Auftrag des Historisch-Kulturwissenschaftlichen Forschungszentrums (HKFZ) Mainz-Trier von M. Dreyer u. a.)
  • Wilhelm Schapp: Philosophie der Geschichten. Hrsg. zus. mit Jan Schapp. Frankfurt am Main 2015.
  • Wilhelm Schapp. Auf dem Weg einer Philosophie der Geschichten. Teilband III. Mit einem Sach- und Personenregister der Bände I-III (= Schriften aus dem Nachlass) Hg. v. Karen Joisten, Jan Schapp und Nicole Thiemer, Freiburg i. Br. 2018.
  • Wilhelm Schapp. Auf dem Weg einer Philosophie der Geschichten. Teilband II. (= Schriften aus dem Nachlass) Hg. v. Karen Joisten, Jan Schapp und Nicole Thiemer, Freiburg i. Br. 2017.
  • Wilhelm Schapp. Auf dem Weg einer Philosophie der Geschichten. Teilband I. (= Schriften aus dem Nachlass) Hg. v. Karen Joisten, Jan Schapp und Nicole Thiemer, Freiburg i. Br. 2016.
  • Wilhelm Schapp. Kommentar und Fortsetzungen. Hg. v. Karen Joisten, Jan Schapp und Nicole Thiemer, erscheint Freiburg i. Br. 2019.
  • Wilhelm Schapp. Geschichten und Geschichte. (= Schriften aus dem Nachlass. Bd. IV) Hg. v. Karen Joisten, Jan Schapp und Nicole Thiemer, erscheint Freiburg i. Br. 2019.

Mitherausgeberin der Reihe „Olympische Studien“ (zusammen mit Eike Emrich, Manfred Messing, Norbert Müller, Otto Schantz, Ingomar Weiler)

Herausgeberin ausgewählter Schriften aus dem Nachlass von Wilhelm Schapp (zusammen mit Jan Schapp)

  • La capacidad crítica y la situación en crisis de la condición fundamental humana (Sobre la filosofía de Richard Wisser), in: Folia Humanistica. Ciencias-Artes-Letras. Hg. v. F. Arasa u. a. Barcelona 1993, S. 67-87. (kroatisch: “Kriticko-krizno temeljno stanje covjeka.” O filozofiji Richarda Wissera, in: Filozofska Istrazivanja 50. Zagreb 1993, S. 631-645.)
  • „Vergegenwärtigung“ Eine Einführung in die Bibliographie Richard Wissers, in: Verantwortlich Mensch sein. Ein philosophisches Symposion zu Ehren von Richard Wisser. Hg. v. E. Kettering. Mainz 1993, S. 71-108.
  • Mütterlichkeit. Reichweite und Grenze eines ethischen Prinzips, in: ETHICA. Wissenschaft und Verantwortung, 3. Jg. 1995, Heft 2, S. 163-172.
  • Nietzsches Verständnis des „Genius“ in der frühen Phase seines transanthropologischen Denkens, in: Nietzscheforschung. Eine Jahresschrift. Bd. 2. Hgg. v. H.-M. Gerlach und R. Reschke. Berlin 1995, S. 193-204.
  • Das Ressentiment. Nietzsches und Schelers Beitrag zu einem Grundbefund menschlichen Seins, in: Filozofska Istrazivanja 59. Izmedu covjeka i nadcovjeka - na putu k. Nietzscheu. Hg. v. K. Joisten. Zagreb 1995, S. 697-707.
  • „Zur pragmatischen Umdefinierung des Todes“. Kritische Überlegungen zum Ganzhirn­todkriterium angesichts des extremen Beispiels der Organentnahme bei anenzephalen Kindern; in: rabs. Religionspädagogik an berufsbildenden Schulen, 1996, Heft 4, S. 112-116.
  • Die postmoderne Herausforderung. Oder: Problem und Aufgabe eines integrativen Denkens heute; in: Abschied vom Ganzen? 2 Sonderbände der Synthesis philosophica. Hg. v. K. Joisten und C. Pavic. 25, Bd. I, Zagreb 1998, S. 83-94. (kroatisch in: Filozofska Istrazivanja, 66, Zagreb 1997, S. 575-583.)
  • „Vom Subjekt zum Projekt“. Verluste des Mensch-Seins in der „Post-Anthropologie“ Vilém Flussers, in: Anthropologie der Medien – Mensch und Kommunikationstechnologien. Hg. v. J. Albertz. Berlin 2002, S. 51-64.
  • Der Weg Zarathustras als der Weg über den Menschen. Nietzsches Überwindung der Anthropo­zentrizität als philosophische Herausforderung unserer Zeit, in: Nietzsche­forschung. Jahrbuch der Nietzsche-Gesellschaft Bd. 9. Hgg. v. V. Gerhardt und R. Reschke. Berlin 2002, S. 31-46.
  • Vom Zerreißen und Stürzen. Ein Versuch zur ‚corruptio humana‘, in: Korruption. Interdisziplinäre Zugänge zu einem komplexen Phänomen. Hgg. v. V. Nell u. a. Wiesbaden 2003, S. 19-30.
  • Die Verantwortung der Eltern und des Staatsmannes in Hans Jonas’ „Zukunftsethik“. Oder: Der Philosoph auf dem Weg zwischen Sinn und Faktum zu einer Verantwortung des Menschen, in: Synthesis Philosophica, 35-36, Zagreb 2003, S. 173-186.
  • Die „Olympische Idee“. Eine Herausforderung für unsere Zeit, in: Olympia. Hg. v. H.-J. Weiss. Frankfurt a. M. 2003, S. 5-7.
  • Das Haus, die Tür und die Wege. Toleranzen des Menschen zwischen drinnen und draußen, in:  studia hermeneutica. Neue Folge. Band 1: Toleranz, Pluralismus, Lebenswelt. Hgg. v. E. Hufnagel und J. Zovko. Berlin 2004, S. 111-133.
  • Wenn Gott den Ball versenkt. Ein Versuch über den Versuch des Sportlers, die Sterblichkeit zu besiegen. Fußball in Kultur, Philosophie und Wissenschaft, in: Abseits denken. Hgg. v. A. Hütig und J. Marx. Kassel 2004, S. 79-86.
  • „Was liegt an meiner Vernunft!“ Oder: Nietzsches „gefährliche Wege“ einer ‚anderen Aufklärung, in: Nietzscheforschung Sonderband 2. Nietzsche. Radikalaufklärer oder radikaler Gegenaufklärer? Hg. v. R. Reschke im Auftrag der Nietzsche-Gesellschaft. Berlin 2004, S. 155-165.
  • Der Mensch im Spiegel der „Olympischen Idee“. Philosophische Anmerkungen zum Denken Pierre de Coubertins, in: Olympischer Dreiklang: Werte – Geschichte – Zeitgeist. Hg. v. M. Messing u. a. Kassel 2004, S. 21-34.
  • Topik, Kritik und geometrische Methode. Die Bedeutung von Giambattista Vicos „Liber Metaphysicus“, in: Deutsche Zeitschrift für Philosophie, Heft 4, 2004, S. 541-552.
  • Selbstanzeige. Philosophie der Heimat – Heimat der Philosophie, in: Pädagogische Rundschau. Heft 4/Juli-August, 58. Jg., 2004, S. 484-488.
  • Iskanje domovine ali: clovek med prebivanjem in odhajanjem. (=Auf der Suche nach Heimat. Oder: Der Mensch zwischen Wohnen und Gehen.) In: phainomena XIII/47-48, Ljubljana 2004, S. 109-127.
  • Wieviel Nietzsche verträgt der Interpret? Oder: Der Weg vom Verstehen über das Verstehen hinaus, in: Nietzscheforschung Bd. 11. Antike und Romantik bei Nietzsche. Hgg. v. V. Gerhardt und R. Reschke. Berlin 2004, S. 193-202.
  • Der Mensch im Schatten der Globalisierung. Oder: Die Möglichkeit des Demokratischseins, heute, in: Synthesis Philosophica, 38, Zagreb 2004, S. 427-437.
  • Ein großes Versprechen. Oder: Zarathustras Weg von der Verantwortung zur Unverantwortlichkeit und Unschuld, in: Verantwortung. Hermeneutische Erkundungen. Hgg. v. H. Ineichen und J. Zovko. Berlin 2005, S. 49-64. (= studia hermeneutica. Neue Folge. Band 3)
  • Auf der Suche nach Heimat. Oder: Der Menschen zwischen Wohnen und Gehen, in: Heimat. Suchbild und Suchbewegung. Hgg. v. F. Liptay u. a. Remscheid 2005, S. 81-100. (überarbeitet auch in: Utopie Heimat. Psychiatrische und kulturphilosophische Zugänge. Hgg. v. M. Heinze u. a. Berlin 2006, S. 103-123.)
  • Die Hauptstraße verlassen. Oder: Mit Giambattista Vico auf einer anderen Fährte, in: Vernunft der Aufklärung – Aufklärung der Vernunft. Hgg. v. K. Broese u. a. Berlin 2006, S. 53-62.
  • Vom Erinnern und Entwerfen. Oder: Der Mensch zwischen Innovation und Tradition, in: Echt – alt – schön – wahr. Zeitschichten der Denkmalpflege. Hgg. v. I. Scheurmann und H.-R. Meier. München, Berlin 2006, S. 68-71.
  • Der Homo oeconomicus. Zwischen Vorbild, Abbild und Bildern, in: Homo oeconomicus. Ein neues Leitbild in der globalisierten Welt? Hgg. v. V. von Nell und K. Kufeld. Münster 2006, S. 23-39.
  • Denken im Unterwegssein – Unterwegssein im Denken. Philosophische Anmerkungen zu Thomas Bernhards Erzählung „Gehen“, in: Exterritorialität. Landlosigkeit in der deutschsprachigen Literatur. Hg. v. C. Jakobi. München 2006, S. 209-235.
  • Zur „Heimat“ verurteilt? In: der blaue reiter 23. Journal für Philosophie 2007, S. 40-45.
  • De la comunidad en la mesa al la „telematica“, o la democracia a la sombra de los medios de comunicacion (= Von der Tischgemeinschaft hin zur „Telematik“. Oder: Die Demokratie im Schatten ihrer Medien), in: Filosofia de la democracia. Fundamentos conceptuales. Hg. v. R. Arango. Bogota 2007, S. 331-345.
  • Möglichkeiten und Grenzen einer narrativen Ethik. Grundlagen, Grundpositionen, Anwendungen, in: Narrative Ethik. Das Gute und das Böse erzählen. Hg. v. K. Joisten. Berlin 2007, S. 9-21. (= Sonderband der deutschen Zeitschrift für Philosophie 17)
  • Das „narrative Selbst“ und das Problem der Verantwortung in Alasdair MacIntyres „Der Verlust der Tugend“, in: Narrative Ethik. Das Gute und das Böse erzählen. Hg. v. K. Joisten. Berlin 2007, S. 187-199. (= Sonderband der deutschen Zeitschrift für Philosophie 17)
  • Vom Abschiednehmen, der Trauer und dem philosophischen Erzählen, in: Tod und Sterben in der Gegenwartsgesellschaft. Eine interdisziplinäre Auseinandersetzung. Hrsg. v. C. Y. Robertson-von Trotha. Baden-Baden 2008, S. 157-170. (= 3. Bd. der Reihe „Kulturwissenschaft interdisziplinär“)
  • Für eine narrative Sportphilosophie, in: Olympia – Ideal und Wirklichkeit. Festschrift für Norbert Müller. Hgg. v. C. Wacker und R. Marxen. Münster 2008, S. 78-93.
  • Die Massenmedien und die Seele des Menschen, in: Olympismus – Erbe und Verantwortung. Hgg. v. N. Müller u. a. Kassel 2008, S. 207-222.
  • Der Mensch, die Endlichkeit und das sportliche Idol – gestern und heute, in: Sport und Christentum. Eine anthropologische, theologische und pastorale Herausforderung. Hgg. v. D. Mieth u. a. Ostfildern 2008, S. 20-39.
  • Woher komme ich? Wohin gehe ich? Das Phänomen ‚Heimat’ aus der Sicht der narrativen  Philosophie, in: Heimatliteratur 1900-1950 - regional, national, international. Hgg. v. H. Van Uffelen u.a. Wien 2009, S. 35-54. (= Wiener Schriften zur niederländischen Sprache und Kultur. Hg. v. H. van Uffelen. Institut für Europäische und Vergleichende Sprach- und Kulturwissenschaft/Universität Wien, Band 5)
  • Wilhelm Schapps unzeitgemäße Betrachtung „Zur Metaphysik des Muttertums“. Grundzüge und Gesprächsanlässe, in: Das Denken Wilhelm Schapps. Perspektiven für unsere Zeit. Hg. v. K. Joisten, Freiburg 2010, S. 172-189.
  • Einleitung, in: Das Denken Wilhelm Schapps. Perspektiven für unsere Zeit. Hg. v. K. Joisten, Freiburg 2010, S. 11-18.
  • Handeln im Horizont des Atheismus. Alasdair MacIntyres Überlegungen zum Verhältnis von Atheismus und Moral, in: Religion und Kommunitarismus, hg. v. Michael Kühnlein. Berlin 2010, S. 189-199.
  • ‚Räume des Wissens‘ in einer elektromagnetischen Kultur. Vilém Flussers Deutung des Menschen als ein „Projekt“, in: Räume des Wissens. Philosophische Perspektiven (hg. v. Karen Joisten) Bielefeld 2010, S. 211-230. (= Beiträge zu den Historischen Kulturwissenschaften. Hg. im Auftrag des Historisch-Kulturwissenschaftlichen Forschungszentrums (HKFZ) Mainz-Trier von M. Dreyer u. a.)
  • Ricœurs Rückgang in den Glauben und der „Optativ des Wunsches“ in „Gedächtnis, Geschichte, Vergessen“, in: Bezeugte Vergangenheit oder Versöhnendes Vergessen. Geschichtstheorie nach Paul Ricoeur. Hg. v. Burkhard Liebsch. Berlin 2010, S. 273-290. (= Sonderband 24 der Deutschen Zeitschrift für Philosophie)
  • Von dem „Verstricktsein“, der (Gerichts)Akte und dem Erzählen und Hören. Zur Geschichtenphilosophie Wilhelm Schapps,  in: Festschrift für Jan Schapp zum siebzigsten Geburtstag. Hg. von Patrick Gödicke u. a. Tübingen 2010, S. 283-297.
  • In den Fesseln des „binnenweltlich-Seienden“. Eugen Finks kosmologische Deutung von Friedrich Nietzsches Zarathustra, in: Welt denken. Annäherungen an die Kosmologie Eugen Finks. Hg. v. A. Nielsen und H. R. Sepp. Freiburg/München 2011, S. 89-103.
  • An-Spruch, Vernehmen und Verändern. Oder: Die „bedeutungsvolle Erzählung“ und das Handeln, in: Neues Testament und Politische Theorie. Interdisziplinäre Beiträge zur Zukunft des Politischen. Hg. v. Eckhart Reinmuth. Stuttgart 2011, S. 45-60.
  • Wenn ein Dopingopfer die Wieder-Aneignung seiner Geschichte vollzieht. Am Beispiel Ines Geipel. In: Zeitschrift für medizinische Ethik. 4, 2011, S. 315-324.
  • Vorwort zur fünften Auflage. Wilhelm Schapp: In Geschichten verstrickt. Zum Sein von Mensch und Ding, Frankfurt am Main 2012, S. V-VII.
  • Der Mensch als Heim-weg, in: Die politische Meinung, 57. Jg., Juli/Aug. 2012, S. 39-46.
  • Heimat und Heimatlosigkeit. Philosophische Perspektiven, in: Religion und Migration heute. Perspektiven - Positionen - Projekte. Hg. v. Jürgen Manemann und Werner Schreer. Regensburg 2012, S. 215-226.
  • Der Mensch als Heim-weg. Und der Prozess des Verheimens. Ein kleiner Streifzug durch heimatliche Gefilde, in: Wir sind Heimat. Annäherungen an einen schwierigen Begriff. Hg. v. Joachim Klose und Hans-Gert Pöttering. Dresden 2012, S. 13-30.
  • Wilhelm Schapps „Beiträge zur Phänomenologie der Wahrnehmung“, in: Näher dran? Zur Phänomenologie des Wahrnehmens. Hg. v. Steffen Kluck und Stefan Volke, Freiburg i. Breisgau 2012, S. 374-396.
  • Ethik im Rettungsdienst, in: Handbuch des Rettungswesens. Hg. v. Kolja Mendel und Peter Hennes, 160. Ergänzungslieferung Witten 2/2013, S. 1-13.
  • Im Sanatorium der kranken Geschichten. Anamnese, Diagnose, Therapie, in: Das Fremde lesen als das Eigene. Beiträge zur narrativen Heilpädagogik. Hg. v. Annette Koechlin und Johannes Gruntz-Stoll, Bern 2013, S. 109-126.
  • Wilhelm Schapp, in: Die deutsche Philosophie im 20. Jahrhundert. Ein Autorenhandbuch. Hg. v. Thomas Bedorf und Andreas Gelhard, Darmstadt 2013, 246-248.
  • Jede Lebensgeschichte gibt eine eigene Antwort. Eine Philosophin plädiert gegen ein Ja und ein Nein zur Organspende, in: Zweites Leben. Organe spenden - ja oder nein? Erfahrungen, Meinungen und Fakten. Hg. v. Sibylle Sterzik. Berlin 2013, S. 70-77.
  • Wilhem Schapps Philosophie der Geschichten. Ein Zugang, in: Wilhelm Schapp: Philosophie der Geschichten, hg. von Karen Joisten und Jan Schapp, 3. überarb. Aufl. Frankfurt am Main 2015., S. 5-11.
  • Verbindlichkeit. MacIntyres Antwort auf die moralische Krise der Gegenwart, in: Michael Kühnlein/Matthias Lutz-Bachmann (Hgg.): Vermisste Tugend: Zur Aktualität der Philosophie Alasdair MacIntyres. Berlin 2015, S. 223-246.
  • Der Massenautist und der Massenvagabund. Formen der Ent-Leiblichung im 21. Jahrhundert, in: Heimat und Fremde. Präsenz im Entzug. Hg. v. Beate Beckmann-Zöller und René Kaufmann. Dresden 2015, S. 61-69.
  • In Beziehung sein. Das Gute für den Menschen mit seinen Mitmenschen, in: der blaue reiter. Journal für Philosophie. Hannover 1/2015, S. 33-37.
  • Der Mensch ist „sich weder der Nächste noch der Fernste“? Helmuth Plessner und Martin Heidegger - eine Annäherung, in: Hg. v. Kristian Köchy und Frencesca Michelini: Zwischen den Kulturen. Plessners „Stufen des Organischen“ im zeithistorischen Kontext. Freiburg/München 2015, S. 305-322.
  • Der Mensch zwischen Oikos und Polis? Eine Herausforderung für die narrative Philosophie, In: Eco-ethica. Volume 4/2015: Ethics and Politics. Èthique et politique. Ed. By Peter Kemp und Noriko Hashimoto. Wien 2015, p. 107-124.
  • Narrative Ethik. Lesarten, Dimensionen, Anwendungen, in: Ruben Zimmermann/Friedrich W. Horn/Ulrich Volp (Hgg.): Metapher – Narratio – Mimesis – Doxologie. Tübingen 2016, S. 105-121.
  • Toleranz(en). Grundzüge eines Ethos der Gastlichkeit, in: Liebsch, Burkhard und Staudigl, Michael (Hgg.): Perspektiven europäischer Gastlichkeit. Geschichte – kulturelle Praktiken – Kritik, Velbrück 2016, S. 341-354.
  • Homo relationalis. Der Mensch, die Anderen und das In-Bezug-sein, in: Eco-ethica 7 (2018), S. 83-94.

Artikel: „Handeln“, „Individuum“, „Kardinaltugenden“, „Kompromiß“, „Nächstenliebe“, „Notiones communes“, „Paradigma“, „Rache“, „Rangordnung der Werte“, „Ruhm“, „Schau“, „Sittlichkeit“, „Sympathie“, „Symposion“, „Tabula rasa“, „Topik“, „Tugend“, „Übermensch“, in: Brockhaus En­zyklopädie. Bde. 1-14. 19. Aufl. Mannheim.

Philosophenbiographien: „Müller“, „Ostwald“, „Pannwitz“, „Pfänder“, „Pichler“, „Plessner“, „Protagoras“, „Rée“, „Rehmke“, „Rintelen“, „Rohde“, „Seneka“, „Seuse“, „Stein“, in: Brockhaus En­zyklopädie. Bde. 1-14. 19. Aufl. Mannheim.

Leitartikel: „Nietzsche“, „Nihilismus“, „Scheler“, „Sinn“, „Selbstverwirklichung“, in: Brockhaus En­zyklopädie. Bde. 1-14. 19. Aufl. Mannheim.

Konkordanz I: Konkordanz der Seitenzahlen der Einzelausgabe „Was ist Metaphysik?“ (Vittorio Klostermann, 12. Aufl. Frankfurt am Main 1981) zu Band 9 der Gesamtausgabe (Vittorio Klostermann, Frankfurt am Main 1976) und der 1. Aufl. und der 2. Aufl. der Einzelausgabe der Wegmarken (Vittorio Klostermann, Frankfurt am Main 1967 und 2. erw. und durchges. Ausgabe 1978), in: Metafizik nedir? Martin Heidegger. Was ist Metaphysik? Hg. v. Y. Örnek.  Ankara 1991, S. 89-91.

Konkordanz II: Konkordanz der Seitenzahlen von Band 9 der Ge­samtausgabe (Vittorio Klostermann, Frankfurt am Main 1976) zur Einzelausgabe „Was ist Metaphysik?“ (Vittorio Kloster­mann, 12. Aufl. Frankfurt am Main 1981)und der 1. Aufl. und der 2. Aufl. der Einzelausgabe der Wegmarken (Vittorio Klo­stermann, Frankfurt am Main 1967 und 2. erw. und durchges. Ausgabe 1978), in: Metafizik nedir? Martin Heidegger. Was ist Metaphysik? Hg. v. Y. Örnek. Ankara 1991, S. 92-93.

„Die Philosophie soll nicht abdanken!“ Was man schon immer über den Philosophen Karl Jaspers wissen wollte: Richard Wissers Vorträge und Aufsätze in einem Band, in: Die Rheinpfalz. Rubrik Das Sachbuch. 14.10. 1995.

Richard Wisser: Philosophische Wegweisung. Versionen und Perspektiven (= Rezension), in: der blaue reiter. Journal für Philosophie. Nr. 5, 1997.

Unterwegs in der Geschichte der Philosophie. Richard Wisser: „Philosophische Wegweisung“ – Nachdenken über menschliche Grundbefindlichkeiten, in: Die Rheinpfalz, rubrik „Das Buch“, Nr. 27, 1.2. 97.

Heimat muss auch für das Neue, das Anderssein offen bleiben. Philosophische Betrachtungen zu einem Phänomen, in: Frankfurter Rundschau. 14. Dezember 2004, Nr. 292, S. 31.

Familie ist die eigentliche Heimat. Interview mit dem Filmregisseur Edgar Reitz (zusammen mit Joachim Klose), in: insicht. Herbst 2006, S. 17-18.

Rezension zu: Volker Ebersbach: Der „Verlust des Mythus“ oder Das Unerlässliche steht in Frage. Nietzsches Tragische Anthropologie. Teil 2. Leipziger Universitätsverlag 2006, in: Nietzscheforschung Nietzsche und Europa – Nietzsche in Europa. Hgg. v. V. Gerhardt und R. Reschke, Berlin 2007, 260-265.

Artikel „Sitte, Sittlichkeit“, „rein, Reinheit, Reinlichkeit“, „Körper“, „Körper, Leib“, in: Nietzschelexikon. Hg. v. C. Niemeyer. Darmstadt 2009, S. 324, 299, 183/4, 199/200.

Artikel „Nichts“, in: Neues Handbuch philosophischer Grundbegriffe. 3 Bde. Neu hgg. v. A. G. Wildfeuer und P. Kolmer. Freiburg im Breisgau.

Artikel „Wohnen“, in: Raumlexikon. Hg. v. Stephan Günzel. Darmstadt 2012.

Artikel „Heimat“, in: Raumlexikon. Hg. v. Stephan Günzel. Darmstadt 2012.

„Wir lieben das Marschieren“, in: Hans Diebschlag: RückSicht auf Rüsselsheim. Bilder der Erinnerung. Rüsselsheim 1993, S. 28-31.

Gerilimli Birlik. Unity through tension, in: Seyyit Bozdogan. o.S. Ankara 1999.

Die Koinzidenz der Gegensätze, das Leben und die ‚Farbe’ Weiß. Philosophische Anmerkungen zu den Arbeiten von Klaus Staudt. Klaus Staudt. Werkverzeichnis 1960-1999. Wiesloch 1999, S. 36-39.

Vom Schweben und Standnehmen/About floating and taking a stand, in:  Lewis Baltz: was wäre wenn. o.S. Rüsselsheim 2001.

Wenn die Bewegung innehält und doch voranschreitet, in: Birgid Helmy. Skulpturen – Inszenierungen. Rüsselsheim 2003, S. 4-5.

Zwischen Kunst und Anwendung, in: illust_ratio 2. Atak, 2009, o.S.

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