Zur Hauptnavigation / To main navigation

Zur Sekundärnavigation / To secondary navigation

Zum Inhalt dieser Seite / To the content of this page

Hauptnavigation / Main Navigation

Sekundärnavigation / Secondary navigation

Inhaltsbereich / Content

Lehre

Lehrangebot

Das Lehrprogramm richtet sich - entsprechend den Prüfungsordnungen - an Studierende aller Fachrichtungen.

Das Fachgebiet Philosophie ist am Bachelor- und Master-Programm des Studiengangs "Integrative Sozialwissenschaften" beteiligt.

Für das Lehramt an Gymnasien sowie für den Wahl- oder Wahlpflichtbereich fast aller naturwissenschaftlichen, technischen und wirtschaftswissenschaftlichen Studiengänge werden Veranstaltungen mit einer naturphilosophischen, wissenschaftstheoretischen, wissenschaftshistorischen oder ethischen Orientierung prüfungsrelevant angeboten.

Vorlesungszyklus zur Geschichte der Philosophie

Bestandteil des ständigen Lehrangebots ist ein 4-semestriger Vorlesungszyklus zur Geschichte der Philosophie mit besonderer Berücksichtigung der Geschichte der Wissenschaften und Technik.

Jede Vorlesung gibt eine Einführung in das Denken eines historischen Zeitabschnitts und ist in sich abgeschlossen. Dabei wird Wert darauf gelegt, daß die Problemstellungen der Naturwissenschaften vor dem philosophisch-geschichtlichen Hintergrund deutlich werden. Voraussetzungen werden nicht erwartet. 

Die Themen der Vorlesungen, die jeweils in einem Semester verhandelt werden, sind:

  • Antike/Spätantike
  • Mittelalter/Renaissance
  • Neuzeit vor Kant
  • Neuzeit seit Kant

Ausbildungsziele

Als Ausbildungsziel sollen (neben der analytisch-naturwissenschaftlichen Argumentationsweise) begriffliches Denken und hermeneutisches Erschließen von übergreifenden Zusammenhängen eingeübt werden. Es soll die Fähigkeit entwickelt werden, Denkkonzepte und Begriffe systematisch und historisch einordnen zu können und logisch konsequent zu argumentieren.

Vermittelt werden soll ein Gefühl für die Wandelbarkeit von Theorien und Weltsichten sowie Toleranz gegenüber anderen wissenschaftlichen Ansichten und eine intellektuelle Weltoffenheit, die zu situationsadäquatem, flexiblem Handeln befähigt.

Es sollen Kriterien erarbeitet werden, nach denen das Handeln in Naturwissenschaft, Technik und Wirtschaft ethisch beurteilt werden kann. Der Blick für globale Zusammenhänge und eine gerechte, nachhaltige technische Nutzung der Natur soll geschärft werden.