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Congress Report

 

 

 


Der neue Congress Report 10-12/2011

Inhalt

1. Joint Select Committee zu Defizitabbau vertagt sich ohne Ergebnis

2. Haushaltsberatungen 2012 abgeschlossen

3. Fortgesetzter Poker um Teilaussetzung von Sozialabgaben

4. Zwei Elemente von Obamas Arbeitsmarktinitiative verabschiedet

5. Verlängerung der Arbeitslosenhilfe vorerst blockiert

6. Defense Authorization 2012 verabschiedet und von Obama unterzeichnet

7. Schließung von Guantánamo weiterhin blockiert

8. Nominierung der Präsidentschaftskandidaten 2012: Caucuses und Primaries

9. Terminübersicht: Die demokratischen und republikanischen Vorwahlen 2012

 

 

 

 

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Zum Archiv: 2001-2011

 

 

Informationen über den Congress Report

Der Congress Report gibt einen kontinuierlichen Überblick in und im Umfeld der Legislative der USA. Er erscheint seit 1986.
Die Beiträge verbinden die Aufarbeitung der wichtigsten Ereignisse und Entscheidungen mit Hintergrundinformationen und systematischen Einordnungen zu den Themenschwerpunkten:

Außen- und Sicherheitspolitik
Außenwirtschaftspolitik
Budget- und Wirtschaftspolitik
Sozial- und Gesundheitspolitik
Parteien/Parteiführungen
Wahlen/Vorwahlen

Der Zuschnitt des Congress Report reflektiert die starke und unabhängige Rolle des Congress im politischen System der USA, das komplementäre Kompetenzen und wechselseitige Kontrollen von Exekutive und Legislative betont. Die aus europäischer Sicht ungewöhnlich hohe Bedeutung der amerikanischen Legislative findet in der laufenden Berichterstattung jedoch kaum angemessene Berücksichtigung.
Der Congress Report eröffnet interessierten Beobachtern dagegen Zugang zu Informationen und Analysen, die für die Einordnung der amerikanischen Weltpolitik, der transatlantischen Beziehungen wie der Politik in den USA selbst relevant sind. Das jährliche Personen- und Sachregister und die Rück- und Querverweise der Artikel erleichtern den schnellen Zugriff auf längerfristige Entwicklungen. Auf Wunsch stellt die Redaktion zudem weiterführende Informationen zur Verfügung und ist bei der Beschaffung von Materialien und Dokumenten wie der Internetrecherche behilflich. Der Newsletter richtet sich an Entscheidungsträger in Politik, Wirtschaft und Gesellschaft, die auf diese Innenansichten amerikanischer Politik nicht verzichten wollen.

Redaktion:
Dr. Söhnke Schreyer, Washington, D.C.
Prof. Dr. Jürgen Wilzewski, Kaiserslautern

Beirat:
Prof. Dr. Ernst-Otto Czempiel, Berlin

Herausgeber:
Prof. Dr. Jürgen Wilzewski, Kaiserslautern